Aktuelles

Bis zum zum 22. Januar 2017: Martin Lantzsch-Nötzel in der Ausstellung BEFREITE MODERNE

Bis Anfang 2017 sind jetzt vier abstrakte Aquarelle und Gouachen von Martin-Lantzsch-Nötzel im Märkischen Museum in Witten in der Ausstellung "Befreite Moderne – Kunst in Deutschland 1945-1949" zu sehen.

Seit Jahren bestehen gute Kontakte zu diesem Haus mit einem bemerkenswerten Sammlungsschwerpunkt zur deutschen Kunst nach 1945, sodass wir einer Leihanfrage gerne entsprochen haben. Wir freuen uns sehr, dass eine kleine Auswahl folgender Werke Lantzsch-Nötzels 30 Jahre nach seinem Tod im Januar 1986 wieder im direkten Vergleich zur breiten Kunstproduktion der Nachkriegsjahre zu sehen ist:

Im Schutz der Natur, 1949

  

Am Wegrand, 1949

 

  

Träumerische Erkenntnis, 1948

  

Im Auge des Todes, 1951

 

Mülheim an der Ruhr

Im Oktober 2016 machte die Martin Lantzsch-Nötzel-Stiftung in Mülheim an der Ruhr auf ihre Stiftungskünstler aufmerksam. Im Kunstmuseum Mülheim a. d. Ruhr stießen Martin Lantzsch-Nötzel und Lajos Barta auf Interesse, da man sich im Museum um die Freiplastiken in der Stadt kümmert — darunter eine Arbeit von Barta — und umfangreiche Sammlungsbestände aus den 1950er-Jahren bewahrt.

Auf dem Schulhof der Otto Panko-Schule steht eine Plastik, zu der der Zugang verloren gegangen war. Als man aus einer aktuellen Pressenotiz jedoch den Werktitel und den Namen des Künstlers Lajos Barta erfuhr, wuchs das Interesse. So lud ein Teil des Kollegiums zu einem Gespräch ein, um mehr über Barta und seine Plastik zu erfahren.

Die Gesprächsrunde in der Otto Pankkok-Schule auf dem Schulhof an der Großplastik "Akrobaten" von Lajos Barta.